Die OMA ist das Zuhause für alle Projekte des Other Music Academy e.V. – irgendwo zwischen Knotenpunkt und Wohnzimmer. Menschen verschiedenster Hintergründe engagieren sich in der OMA in unzähligen Weisen, manche für ein paar Monate, andere über Jahre hinweg. Lern' uns kennen und schau, was wir hier machen!

#Vorstand #Aufsichtsrat #Büro #Live OMA #Haus, Hof, Garten #Kinder & Jugendliche #Entwicklung #Media #Yiddish Summer #openpavillon #OMA Improv #OMAworks #Middle Eastern Music & Cultures #Kulturboot Mary Jane – Altenburg am Meer
Alan Bern

Alan Bern

Alan Bern ist Mitbegründer und Direktor der Other Music Academy (OMA). Er ist Vorsitzender des Other Music Academy e.V., Gründer und Künstlerischer Leiter des Yiddish Summer Weimar und des OMA Improvisation Project. Er ist tätig als Komponist, Arrangeur, Pianist und Akkordeonist, Dozent, Kulturaktivist und Philosoph. Er ist Mitbegründer und Leiter von Brave Old World, Gründer und Leiter von The Other Europeans, Diaspora Redux, dem Semer Ensemble u.a.   Er hofft, dass die OMA dazu beiträgt, dass mehr Menschen weniger Ängste haben, in Berührung mit anderen Menschen und mit sich selbst zu kommen.

Projekte:
Vorstand, Entwicklung, Yiddish Summer, OMA Improv, OMAworks, Middle Eastern Music & Cultures

Katrin Füllsack

Katrin Füllsack

Mutter. Freundin. Wegbegleiterin. Vorantreiberin. Projektmanagerin. Koffeinfreienkaffeetrinkerin. Katrin ist verantwortlich für die Sanierung der Other Music Academy und managt Projekte innerhalb der OMA. Sie vertritt den Chef im Vorstand, wenn er außer Haus ist ;-).

Projekte:
Vorstand, Büro, Live OMA, Haus, Hof, Garten, Kinder & Jugendliche, Entwicklung, Yiddish Summer, OMAworks

Andreas Schmitges

Andreas Schmitges

Andreas Schmitges ist Musiker, Musikanthropologe, Tanzmeister, Kulturmanager, künstlerischer Berater, Workshopdozent und Forscher – vor allem im Bereich jiddischer Musikkultur. Er ist studierter Jazz-Gitarrist (HfMT Köln) und Mandolinist sowie Verfasser einiger Aufsätze zu jiddischer Musik und Tanz. Von Beginn an war er dem Yiddish Summer und der Other Music Academy verbunden und schätzt sich als Vorstandsmitglied des Other Music Academy e.V. glücklich, beim Entwicklungsprozess der OMA dabei zu sein.

Projekte:
Vorstand, Kinder & Jugendliche, Entwicklung, Yiddish Summer, OMAworks, Middle Eastern Music & Cultures

Valentin Schmehl

Valentin Schmehl (Berlin/Weimar)

Valentin ist Performer, Tanzwissenschaftler und Kulturaktivist. 2011 erfuhr er von Alan Bern bei einem Uni-Seminar von der OMA-Vision. Er konnte darin seine Zukunft erkennen und die Faszination für das, was bei OMA zusammenkommt, lässt ihn seither nicht mehr los. Er unterstützt OMA in Management und Strategie, durch Projekte, Fördermittelakquise und durch netzwerken. Er sieht in der OMA die konsequente Zusammenführung von sozialen, künstlerischen und wissenschaftlichen Aufgaben, wo sonst meist eine dieser Dimensionen vernachlässigt wird.

Projekte:
Haus, Hof, Garten, Entwicklung, openpavillon, OMA Improv, OMAworks, Kulturboot Mary Jane – Altenburg am Meer

Katrin Petlusch

Katrin Petlusch

Katrin ist dem Festival und Verein seit 2002 mit Herz und Seele verbunden: zunächst ganz frisch nach dem Studium bei den Klezmer Wochen Weimar, dann bis 2013 Gründungs- und Vorstandsmitglied des Other Music Academy e.V. und danach in verschiedenen Bereichen des Festivals tätig. Derzeit koordiniert sie die Künstlerbetreuung. Sie studierte Kunstgeschichte, Psychologie und Neuere Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und ist als Kulturmanagerin für verschiedene Kulturvereine und Projekte unterwegs.

Projekte:
Büro, Yiddish Summer

Sabrina Rostek

Sabrina Rostek

Ich bin eine ausgeglichene Geisteswissenschaftlerin mit kreativen Ambitionen und dabei Freundin pragmatischer Lösungen. Zuhause bin ich liebevolle Mutti und Naturmensch. Für die OMA erledige ich mit geduldiger Zahlenliebe jegliche Zettelwirtschaft; arbeite in den Untiefen der Vereinsadministration und beackere leidenschaftlich Verwendungsnachweise. Die OMA ist für mich eine kleine, schwimmende, wandelbare Insel, die ich immer wieder neu entdecke. Hier ankern Projekte und Menschen, die die Insel tanzend vorantreiben, um neue Horizonte zu erkunden

Projekte:
Büro, Yiddish Summer

Alma Roggenbuck

Alma Roggenbuck

Alma Roggenbuck (sie/ihr) hat Judaistik in Halle (Saale) studiert und ist 2017 als Praktikantin zur OMA gekommen. Einige Zeit im Antragswesen und in der Freiwilligenkoordination tätig, gründete  sie 2020 mit Generation J ihr erstes eigenes Projekt innerhalb der OMA, ein kreative Community für Jugendliche und junge Erwachsene rund um Jiddisch. Alma engagiert sich darüber hinaus im Bereich Antidiskriminierung in der OMA, und ist eine der Ansprechpersonen der OMA bei Diskriminierungserfahrungen und sexualisierten Übergriffen.
Im Leben außerhalb der OMA organisiert sie kritische Veranstaltungen, und gibt Workshops v.a. zu Themen um Diskriminierung und Geschlecht.

Projekte:
Yiddish Summer

Sayumi Yoshida

Sayumi Yoshida

studierte Visuelle Kommunikation am Tokyo Designer Gakuin College und an der Hochschule der Künste Berlin (heute Universität der Künste). Nach ihrem Diplom 1993 arbeitete sie als freischaffende Künstlerin an diversen Projekten im Bereich Sound- und Rauminstallation, sowie als selbstständige Grafikerin.

Seit 2010 ist sie für das visuelle Erscheinungsbild des Other Music Academy e.V. zuständig. Sie gestaltet die Webseiten und entwirft alles, vom Plakat bis zum T-Shirt für den Yiddish Summer, die Other Music Academy und den Verein.
Außerdem beschäftigt sie sich seit langer Zeit mit jiddischem Tanz und gibt Tanzworkshops in Japan (bei Yiddish Academy Tokyo, an der Universität Osaka und bei Japanese‐Jewish Friendship and Study Society in Kobe), Berlin, Leipzig, London und Italien.

Seit 2006 ist sie Mitglied des Berliner Tanz-Ensembles "TarantaScalza" (Tarantella – traditioneller süditalienischer Tanz), mit dem sie auf vielen Festivals auftrat.

Projekte:
Media, Yiddish Summer, OMA Improv, OMAworks

Eyal Davidovitch

Eyal Davidovitch

Interdisziplinärer Künstler und Filmemacher, studierte an der Sam Spiegel Filmhochschule in Jerusalem und graduierte im geisteswissenschaftlichen Marc Rich Stipendienprogramm an der Universität Tel Aviv. Schon bei der ersten Begegnung hat sich Eyal in die OMA verliebt. Seitdem hat er regelmäßig bei Projekten wie dem Yiddish Summer oder dem #openpavillon mitgewirkt, als Filmemacher und Designer. Er filmt parallel einen Dokumentarfilm über die OMA. Er glaubt fest an die Vision der OMA und hofft auf eine Welt voller OMAs überall. Derzeit lebt und träumt Eyal in Berlin.

Projekte:
Media, openpavillon, OMAworks, Kulturboot Mary Jane – Altenburg am Meer

Andie Welskop

Andie Welskop

Ich bin Andie Welskop, Manager des Zughafen Kulturbahnhofs (seit 18 Jahren in Erfurt), und seit 2013 Vereinsmitglied in Other Music Academy e.V. und seitdem Freund von OMA und Alan und vielen anderen. Begonnen hat die Freundschaft mit dem Song Paris im Studio von Clueso. Ich bin Supporter, vermittele Kontakte, helfe bei Projekten insbesondere YSW und Infrastruktur, berate und werbe für YSW und OMA  Für mich ist die Oma ein Symbol meiner Freundschaft zu Alan, zu allen anderen, die ich durch sie und dort kennengelernt habe, eine philosophische Metaebene, ich habe viel dort gelernt und mein Wissen weitergegeben, viel erlebt. Ein Ort des Lernens und des Streits, der Kulturen, der Meinungen und Geister und sie steht für Other Music Academy, nicht für ein Haus aus Stein, für die ganze Idee.  Ich wünsche mir eine Foto Ausstellung zusammen mit Yulia Vendeland in der OMA oder bei YSW.

Projekte:
Haus, Hof, Garten, Entwicklung

Diana Matut

Diana Matut

Diana ist Judaistin/Jiddistin und Musikerin. Sie interessiert sich besonders für jiddische Liedkulturen der Renaissance und des Barock sowie altjiddische Literatur. In ihrer Forschung folgt sie Fragestellungen wie z.B. Wurde altjiddische Literatur gesungen und "aufgeführt"? Was lasen und wie sangen jüdische Frauen?

Diana ist seit 2011 beim Yiddish Summer Weimar aktiv. Sie lehrt, hält Vorträge und war Initiatorin mehrerer Projekte, wie z.B. der Wiederaufführung der einzigen erhaltenen jiddischen Oper aus dem Vorkriegseuropa, instrumental arrangiert von Josh Horowitz (https://triangleorchestra.eu/video/) oder dem Kadya Molodovsky Projekt mit Kompositionen von Alan Bern (https://www.1meter60-film.de/film-detail/die-jungen-kadyas/).

Die OMA ist für Diana ein besonderer Ort, da sie Raum bietet für eine Melange der inspirierendsten, anregendsten, kontroversesten, liebenswertesten und provozierendsten, sublimsten und gröbsten Ideen, Gedanken, Aufführungen, Bemühungen, Unternehmungen und Versuche; kurz - für Kreativität. Hier kommt sie der noch nicht realisierbaren Erfahrung, in einer umfassenden Akademie für Vernakulare Jiddische Kulturen zu lernen und zu lehren, am nächsten.

Foto: Antje Seeger

Projekte:
Kinder & Jugendliche, Yiddish Summer

Eva-Maria Thiele

Eva-Maria Thiele

Eva-Maria studiert Nahoststudien & Politikwissenschaft, liebt Musik, Natur, Cafés, Reisen und gute Bücher. Nach dem ersten Volunteering 2014 beim Yiddish Summer Weimar hat sie das Festival mit seiner einzigartigen kreativen Atmosphäre, dass Menschen diverser Backgrounds und Expertisen zusammenbringt, nicht mehr losgelassen. Sie unterstützt das Projektmanagement bei der Durchführung des Festivals und in der Administration. Die Vision der OMA sieht sie verwirklicht in den durchgeführten Projekten und hofft, dass diese kreative lernende Gemeinschaft weiter einen nachhaltigen Beitrag für die Gesellschaft leistet.

Projekte:
Yiddish Summer, OMAworks

Jordan White

Jordan White

Ich bin ein australischer Musiker, der in Weimar wohnt und arbeitet. Ich spiele E-Gitarre, komponiere instrumentale und elektronische Musik und falle irgendwie häufiger in Jobs rein, wo ich sehr viele Mails schreiben muss oder immer mal wieder viel herumtragen muss. Außerhalb meiner Arbeit an der OMA unterrichte ich Gitarre an der Volkshochschule in Weimar, bin Projektmanager der Landesjugendbigband Thüringen, und versuche viel Musik zu machen.

Ende 2018 hat mich die Hoffnung, Konzerte in der OMA organisieren zu dürfen, zu Alan geführt, und einige Tagen später lernte ich den OMA-Vorstand kennen. Da wurde mir klar, dass die OMA nicht nur ein Raum ist, wo ich ab und zu mal Konzerte veranstalten kann, sondern ein ganz besonderes Projekt, wo ich mein Leben als Musiker mit meinem Drang nach politischer Arbeit verbinden kann - und sogar irgendwie dafür bezahlt werde! Seit ungefähr 2014 war ich auf der Suche nach so etwas, und die wunderschöne multikulturelle Gemeinschaft an der OMA, die mir am Anfang nur als netter Pluspunkt erschien, ist schnell ein Grund geworden, viel länger als geplant in Weimar zu bleiben. Derzeit veranstalte ich Konzerte in der OMA, helfe beim Yiddish Summer (Gender Awareness, Tontechnik, Sachen tragen), und verbringe viel Zeit dort mit E-Gitarre üben oder Komponieren. Es ist da einfach so schön!

Projekte:
Live OMA

Anna Grochocka

Anna Grochocka

Anna ist studierte Judaistin und Übersetzerin. Als sie im Sommer 2012 zum YSW Festival als Volontärin kam, war es Liebe auf den ersten Blick und seitdem kehrte sie immer wieder zurück. In Weimar entdeckte sie ihre Begeisterung für das Kulturmanagement. 2019 übernahm Anna die Projektkoordination für das Triangle Orchestra: Yiddish Opera!, im Jahr darauf mischte sie als Teil der YSW-Orga Teams mit und seit 2021 ist sie als OMA-Projektmanagerin fest dabei.

Projekte:
Kinder & Jugendliche, Yiddish Summer

Maike & Daniel Gaede

Maike & Daniel Gaede

Maike und Daniel Gaede leben seit 1995 in Weimar, hatten viel mit der Gedenkstätte Buchenwald, aber auch Dank  ihrer Kinder mit der Waldorfschule zu tun. Über "Transition Town Weimar" sind sie auf die Solidarische Landwirtschaft gestoßen und sind auch sonst ganz gut vernetzt im alternativen Leben der Stadt.
Im YSW und in der OMA wirken sie eher im Hintergrund, helfen aus bei Putz-, Pflanz- und Eintütaktionen und wenn ein Pavillon, eine Leiter, Stoff für "Bobe Mayses", Statisten für die "Megile" oder abends 23h noch vier Schlafplätze gesucht werden.
Normalerweise proben sie in der OMA mit der Band "Munterwegs" und spielen im Klezmer-Orchester Erfurt (Maike  Posaune und Daniel Querflöte). Beide sind Mitglieder im Verein, Daniel gehört außerdem zum Aufsichtsrat der OMA.

Projekte:
Haus, Hof, Garten, Entwicklung

Sabine Roselt

Sabine Roselt

Sabine ist wie ein Multifunktionstool und hat für die OMA bereits in vielen Bereichen gearbeitet. Mit ihrer Erfahrung aus verschiedenen Events und Festivals, ihrem Studium in Musikwissenschaft und Kulturmanagement und sieben Jahren Yiddish Summer Weimar ist sie für die OMA unabdingbar geworden.
Aktuell konzentriert sie sich auf den Bereich Finanzen und Controlling und regelt alles, was im Büro passiert. Wenn sie gerade nicht in der Datenbank der OMA herumwühlt oder Tabellen gestaltet, dann spielt sie Cello, übt sich an kreativen Hobbies oder backt einen leckeren Kuchen.

Foto: Antonia Ramljak

Projekte:
Büro, Yiddish Summer

Vivien Zeller

Vivien Zeller

Ich spiele seit meinem 5. Lebensjahr Geige und seit meinem 15 Lebensjahr beschäftige ich mich ausschließlich mit traditioneller Tanzmusik und den dazugehörigen Tänzen..
Mein Augenmerk liegt dabei auf der Musik aus handschriftlichen Notenbüchern des 17.-20. Jh. der Tanzmusiker. Jh. im deutschsprachigen Raums. Ich forsche selbst nach neuen Quellen, habe zusammen mit Kollegen den YouTube Kanal „TradTanzMusik” und die Webseite www.tanzmusikarchiv.de ins Leben gerufen und bin Teil des Organisationsteams des Treffens für deutsche traditionelle Musik „Klangrauschtreffen”.

Ich war von  2011- 2014 Teil des Teams von YSW, als Workshop Leiterin von Instrumentalklassen und Tanzklassen zum Thema Tanzmusik aus Norddeutschland, New Yiddish Dance und der europäischen Tanzbewegung  Balfolk.
Meine zweite große Liebe gehört der Improvisation und daher habe ich seit 2016 das Projekt Management des OMA Improv Projects  übernommen, welches mir sehr am Herzen liegt.

Die OMA ist für mich ein aktiv gelebtes philosophisches Konzept, das meiner eigenen Vorstellung des Zusammenlebens von Menschen, Kunst, Kulturen, Offenheit, Neugierde, Austausch und Verständnis für einander und kritischer Konfrontation entspricht.
Sie ist der Versuch der  Ermöglichung und Verwirklichung  eines humanitäres Lebenskonzepts durch aktive Angebote auf allen Ebenen des menschlichen Miteinanders.
Die Improv-Project Kurse sind z.B. nicht nur Musikkurse, sondern unterstützen eine ganzheitliche Einsicht in das eigene ganz persönliche "Mensch und Musiker sein" mit Ängsten und Stärken, Wegen in und aus einer Krise.
Die musikalische Weiterentwicklung ist hier nicht ohne eine gleichzeitig persönlich-menschliche Weiterentwicklung möglich.
Diese Förderung der tieferliegenden Erkenntnis ist für mich essentiell für alles Lernen und alle positive Entwicklung innerhalb einer humanitären Gesellschaft.

Projekte:
OMA Improv

Claas Sandbothe

Claas Sandbothe

Ich bin begeisterter Schlagzeuger, Spoonman & DJ. 2012 kam ich zum ersten Mal als Teilnehmer zum Yiddish Summer Weimar.
Neben der Musik hat mich vor allem die Leidenschaft der Musiker:innen und des Teams angesteckt. Und die besondere Energie der OMA als lebendiges kulturelles Zentrum, wo sich Austausch, Wissensvermittlung und Jam-Sessions freudig die Klinke in die Hand geben.  
Seit 2018 bin ich Teil des Produktions-Teams und kümmere mich um Veranstaltungen und Technik.
Mittlerweile bringe ich Klezmer Musik auch als Schlagzeuger und Dozent auf die Bühne und unter die Leute. z.B. beim Klezmer Orchester Erfurt (KlezWeCan e.V.).
Ansonsten fahre ich gerne Lastenrad und wedel hin und wieder mit dem Handtuch.

Projekte:
Yiddish Summer

Lorena Komnick

Lorena Komnick

Ich habe 2021/2022 mein FSJ Kultur bei der OMA gemacht. Die Menschen, die in diesem Verein sind, ihre Arbeit und der Verein haben mich begeistert und das Arbeiten mit Ihnen hat mir viel Spaß gemacht.
Daher freue ich mich, die OMA nun über mein FSJ hinaus bei Aufgaben unterstützen zu können.

Projekte:
Büro, Yiddish Summer

Alessa Augustin

Alessa Augustin

war 2019-20 als Freiwillige im Bereich Kultur und Bildung für ein Jahr beim OMA e.V. um die verschiedenen Seiten des Kulturmanagement kennenzulernen und als Teil des OMA-Team die unterschiedlichen Bereiche zu unterstützen. Im Hinblick auf den YSW2020 widmete sie sich der Vorbereitung und Umsetzung des Festivals, aber vor allem der Betreung der Teilnehmende sowie Künstler*innen. 

Die OMA als Einsatzstelle hat sie von Anfang durch ihre einzigartigen Philosophie und die offenherzigen Mitarbeiter*innen überzeugt, sodass sie sich darüber freut, diese Philosophie durch die zahlreichen Projekte anderen zu eröffnen und weiterhin neue Musikrichtungen und Kulturen zu erleben.

Projekte:
Büro, Yiddish Summer

Alida Lorenz

Alida Lorenz

Ich bin Alida: Reisende, Sängerin und bald Studentin. Projekte gemeinsam umzusetzen, der kreative und praktische Prozess dahinter haben mich schon immer fasziniert. Um meinen Platz darin zu finden, habe ich 20/21 ein FSJ Kultur in der OMA gemacht und bin seitdem immer wieder Teil von Projekten gewesen,  sowie seit Oktober 2023 Praktikantin. Ich unterstütze bei Office Work genauso wie bei der Umsetzung, insbesondere bei den Projekten rund um Altenburg am Meer und Wir am Wasser. Die OMA hat mich in ihren Bann gezogen, mit den vielen verschiedenen Menschen, die mit ihr verbunden sind, mit dem kreativen Lernprozess und ihrem Blick auf Gesellschaft, Kultur und Kunst.

Projekte:
Büro

Yasmina Budenz

Yasmina Budenz

Buchkinder_Weimar

Wer bin ich? Wortfetzenfängerin. Bleistiftanspitzerin. Ideensouffleuse. Klebetubenzudreherin. Pinselreinigungskraft. Buchbindefee. Kinderzeitungsmacherin. Basteltante. Radioberichtschneiderin. Kunst- und Kulturworkshopmanagerin. Partizipationskämpferin. Projektspinnerin. Inspirationsquellengeist. Materialbeschafferin. Gummibärchenschatzmeisterin. Das bin ich – und noch viel mehr. Ein Hoch auf das tägliche Multitasking.
Die OMA ist ein multikultureller Hotspot und Ideenpool, wo sich Menschen der unterschiedlichsten Couleur zusammenfinden, austauschen und etwas bewegen wollen. Auch dass die OMA People Empowerment lehren und antreiben ist ein weiteres Kriterium, warum gerade in der OMA die Buchkinder ihre Werkstatt aufgebaut haben. Warum nicht groß und klein zusammenbringen? Ein Ort, wo jeder von jedem lernen kann - perfekt! Für uns ist die OMA Kulturaustausch und multipraktikable Werkbank in einem.

Projekte:
Kinder & Jugendliche

Susanne Kurz-Lukas und Fraubaut!

Susanne Kurz-Lukas und Fraubaut!

Susanne ist Gründerin der Handwerksfirma „Fraubaut!“, einer bunt gemischten Gruppe aus jungen und älteren Handwerker*innen. Zusammen entwickelten sie die „solidarische Sommerbaustelle“, die soziale und politische Vereine in ihrer Arbeit unterstützt. So hat sich Fraubaut! 2016 beim Yiddish Summer Festival von der OMA verzaubern lassen, seit 2017 arbeitet das Team in verschiedenen Konstellationen in den #openpavillon-Projekten mit. Das Zusammenbringen von Kunst und Handwerk, das gelebte Empowerment, die interkulturelle, generationenübergreifende Arbeit begeistern Susanne und das Fraubaut!-Team an der OMA.

Projekte:
Haus, Hof, Garten, openpavillon

Peter Niebling

Peter Niebling

Peter hat als Rentner noch immer nicht genügend Zeit für seine vielen Hobbies. Deshalb kümmert er sich (leider viel zu selten und dann kampagnenmäßig) um den Vorgarten der OMA. Als ehemaliger Lehrer steht er zudem für pädagogische Projekte des Hauses zur Verfügung. Auch gehört er einem  Verein zur beschreibenden Pflege der Beat- und Rockmusik an, der in der OMA einen sicheren Unterschlupf gefunden hat. Beim Yiddish Summer beschränkt er sich auf das Genießen. Peter kennt das Haus seit seiner Kinderzeit, es gibt demnach genügend gute Gründe sich dort sauwohl zu fühlen. Vielleicht bremst es gar den Alterungsprozess.

Projekte:
Haus, Hof, Garten, Kinder & Jugendliche

Ilana Reynolds

Ilana Reynolds

Ilana Reynolds (USA/FR) hat sich auf Choreographie und Performance spezialisiert. Als Tänzerin hat sie in den vergangenen vier Jahren in mehreren soziokulturellen und interdisziplinären Projekten der OMA mitgearbeitet, darunter der #openpavillon und Yiddish Summer. Für Ilana ist die OMA ein soziokulturelles Zentrum, das tief verwurzelt ist in sowohl künstlerischen, wissenschaftlichen als auch sozialen Praktiken, die Einzelne und Gruppen verschiedenste Hintergründe bilden, stärken und empowern – um zusammenzukommen, sich auszutauschen und voneinander zu lernen.

Projekte:
OMA Improv, Kulturboot Mary Jane – Altenburg am Meer

Tayfun Guttstadt

Tayfun Guttstadt

Tayfun Guttstadt ist in Hamburg in eine deutsch-türkisch-jüdische Familie geboren.
Seine Liebe zur Musik hat er mit 13 an der Gitarre entdeckt, wenige Jahre später begann er, sich intensiv mit der Musik des Nahen Ostens zu beschäftigen.
Heute gehört Tayfun Guttstadt zu den gefragtesten Interpreten klassischer nahöstlicher Musik, vor allem an der Flöte Ney als auch als Gitarrist. Nach einem längeren Aufenthalt in Iran und der Türkei sowie des Studiums der Musikwissenschaften, Islamwissenschaften und des Master Religion & Culture lebt Tayfun Guttstadt heute in Berlin als Musiker, Dozent und Autor.

Tayfun Guttstadt beteiligt sich am Yiddish Summer Weimar und der Other Music Academy als Musiker in verschiedenen Ensembles (wie dem Kadya Chor Projekt), als Workshopleiter für Nahöstliche Musik sowie in der Konzeption und Beratung für interkulturelle Projekte, die Brücken schlagen und verbinden sollen.

"Die Other Music Academy ist für mich sehr viel mehr als ein Verein, der es mir ermöglicht, Musik zu machen. Die Other Music Academy ist ein gemeinsames Projekt großartiger Menschen verschiedenster Hintergründe und Disziplinen, die für ein gemeinsames Ziel arbeiten: Verständigung und Austausch durch Kultur auf höchstem Niveau, mit immer neuer Neugier und dem größten Respekt für die Besonderheiten des ´Anderen´. Dies bedeutet mir unglaublich viel."

Projekte:
Middle Eastern Music & Cultures

Jakob J.

Jakob J.

Jakob J. ist Fotograf mit großer Liebe für das Einfangen von gutem Licht. Vor allem, wenn dieses Licht auf die sinnstiftende Arbeit der OMA fällt. Er dokumentiert den #openpavillon und versucht durch seine Fotos die tiefgründigen Geschichten einer Handwerkshand aufzuzeigen, die überraschende Schönheit eines Recycling-Objekts, das gerade von einer Schülerin hergestellt wurde, das Lächeln im Gesicht eines Nachbarn oder, wenn er Glück hat, die magischen Momente, die OMAs Seele ausmachen.
thisismywork.online

Projekte:
Media, openpavillon, Kulturboot Mary Jane – Altenburg am Meer

Jörg Kuppermann

Jörg Kuppermann

Jörg Kuppermann ist Architekt und mit seinem Büro GKL Planer Partnerschaft mbB mit den laufenden Baumaßnahmen an der OMA beschäftigt. Das Maß an gelebter Achtsamkeit gegenüber Menschen und Ihren Ansichten in der OMA auf das Projekt zu übertragen, ist ihm besonders wichtig.

Projekte:
Haus, Hof, Garten